Gegen den SuS Olfen, einem Team aus Spitzengruppe der Liga, war ein Erolg auch nicht unbedingt zu erwarten. Dementsprechend locker ging die Mädchen an die Aufgabe heran und kamen so zu einigen wirklich guten Aktionen. Mit 16:25 und 19:25 waren die Ergebbnisse besser als die meisten bisherigen.
Und so war die Hoffnung groß, dass mit dem zweiten Spiel gegen die ebenfals noch sieglose Mannschaft aus Hörde der Bann zu brechen wäre. Tatsächlich aber glaubten die Mädchen nicht wirklich an einen Erfolg, denn ansonsten wäre die in viele Situationen große Unsicherheit und vor allem Unentschlossenheit sicher nicht so spürbar gewesen.
Nach dem ernüchternden 15:25 konnte der Interimstrainer allerdings kaum mehr das Team zu mehr Engagement motivieren. Wie die Katze vor Schlange erstarrten die Mädchen in vielen Situationen und so ging der zweiet Durchgang sogar einstellig verloren.
Trainerkommentar: "Die Mädchen brauchen endlich ein Erfolgserlebnis, damit sie spüren, dass sie was erreichen können. Aber durch die vielen, teils klaren Niederlagen fehlt leider die Überzeugung etwas erreichen zu können. In vielen Spielmomenten zögern die Spielerinnen anstatt zu agieren und alles reinzuwerfen."













