Gegen den zuletzt mit einigen Satzgewinnen aufgefallenen VV Schwerte zeigte sich das Team erneut von einer guten Seite.
Nach einem durchwachsenen ersten Satz steigerte sich das Team und ließ in den drei Folgesätzen nichts anbrennen.
In einem von viel zu vielen Zwischenrufen geprägten Spiel gewann der Turnbund klar mit 3:1 gegen den TuS Iserlohn und revanchierte sich so für die schwache Leistung im Hinspiel.
Trotz personeller Ausfälle bestätigten die Männer in der Verbandsliga den positiven Trend und holten sich den nächsten Dreier.
Mit einer mannschaftlich starken und sehr geschlossenen Leistung konnte der Orts- und Tabellennachbar MTG aus Essen klar mit 3:1 geschlagen werden.
Trotz äußerst knapper Personaldecke, ohne gelernten Zuspieler und zudem ohne Trainer vor Ort, zeigte der TB Höntrop im Bezirkspokal eine engagierte Leistung, musste sich am Ende jedoch mit 1:3 dem TV Brilon geschlagen geben und schied damit aus dem Wettbewerb aus.
Mit einer insgesamt indiskutablen Leistung ging das Lokalderby gegen ein starkes VfL-Team deutlich verloren.
Mit einem knappen Kader verpassten die Männer eine Überraschung gegen den Spitzenreiter aus Dortmund.
Mit dem zweiten Platz bei der Kreispokalendrunde qualifizierte sich das Team für den Bezirkspokal. Dort traf die Mannschaft nun im Viertelfinale auf den Landesligisten Westfalia Rhynern.
Im Heimspiel gegen die Zweite von Saxonia Münster zeigte sich das Team nach zwei zuletzt schwächeren Auftritten in guter Verfassung.
Mit einer insgesamt guten Leistung besiegten die Höntroper Männer MTG Horst II und vergrößerten so den Abstand auf den unteren Relegationsplatz auf komfortable neun Punkte.
Nach einem vollkommen verschlafenen ersten Satz konnte sich das Team ins Spiel kämpfen und mit einem Drei-Punkte-Sieg belohnen.
Nach der deutlichen Niederlage in der Vorwoche überraschte die Höntroper Zweitvertretung mit einem starken Auftritt in der Landesliga und knöpfte dem Aufstiegsfavoriten aus Witten wichtige Punkte ab.
Auch mit nur einem Wechselspieler und etatmäßigen Libero Max auf der Außenposition blieb der Höntroper Nachwuchs siegreich.
Mit einer verbesserten Leistung in praktisch allen Bereichen konnte das Team in Dortmund aufwarten.
Mit nur sieben Spielern, davon zwei Liberos, musste die zweite Mannschaft beim TuS Hattingen antreten.
Nachdem bereits das Hinspiel gegen das potentiell schwächere Saxonia Team in der Liga nichts einbrachte, war auch das Heimspiel von keinem Erfolg gekrönt.
Nach zwei unaufgeregten Vorrundenspiel scheiterte der Zusammenschluss der 2. und 3. Mannschaft im Finale und wird Vizepokalsieger.
Unter denkbar schlechten Voraussetzungen, geplagt von Verletzungen machte der Trainer das Beste aus dem letzten Spiel des Jahres.
Zwei zwei Sätze lang schien es so, als wenn der Höntroper Minikader keine Chance hätte etwas aus Münster mitzunehmen, aber dann hatte der Trainer die richtige Idee.














