Der Einstieg ins Spiel wollte nicht so richtig gelingen, während Kornharpen das eigenen Spiel durchbringen konnte, versuchte Höntrop das Spiel der Gegner mitzuspielen und war darin ganz klar unterlegen. Es gelang nicht die eigene Annahme- und Abwehrleistung zu nutzen und durch zu einfache oder fehlerhafte Angriffe wurde es dem Gegner einfach gemacht deutlich in Führung zu gehen. Erst nach einem fünf Punkte Rückstand gelang es dem Team freier aufzuspielen und mehr zum eigenen Spiel zu finden. Für einen Satzgewinn reichte es jedoch nicht mehr (21:25).
Im zweiten Satz gelang es dann Höntrop das eigene Spiel plötzlich souverän durchzuziehen. Dieses Mal konnte das Team mit mutigeren und gezielteren Angriffen überzeugen und so den Satz mit 25:16 für Höntrop entscheiden.
Im dritten Satz wurde das Spiel langsam zu einer Achterbahnfahrt. Die vorherige Leistung war ohne Grund nicht mehr vorhanden, es fehlte an Kommunikation, Körpersprache und die Fehlerqoute ging in allen Elementen wieder nach oben. So ging der dritte Satz mit 16:25 an Kornharpen.
Weiter ging es mit der Achterbahn im vierten Satz... mit 25:19 dominierte hier wieder Höntrop und der dritte Satz war fast schon vergessen. Im Tiebreak ging es dann leider in dem Muster weiter und mit einem extremen Tief von Höntrop holte sich Kornharpen den fünften Satz (8:15).
So deutlich waren die Leistungsschwankungen des Teams lange nicht mehr sichtbar und am Ende sind es zwei wichtige Punkte, die das Team heute liegen lässt, ohne einen wirklichen Grund für die Leistungseinbrüche.







