Turnbund Höntrop

Dein Verein im Höntroper Herzen!

Nach dem Aufstieg in die Verbandsliga vor zwei Jahren hat sich gezeigt, dass das zweite Jahr immer schwerer ist als das erste. Nach einem guten Start hat die Mannschaft einige Mühe sich zu stabilisieren, aber am Ende stand der souveräne Klassenerhalt und Platz Fünf in der Liga. Mit etwas breiterem Kader soll der Blick nun wieder weiter nach oben gehen.

Trainingszeiten: 
Montag

20:00-22:00

Dienstag

20:00-22:00

Zusatztraining
Donnerstag

20:00-22:00

Segment 1 (links)
Mit einer insgesamt nicht zufriedenstellenden Leistung gegen einen keineswegs überragenden, aber hochmotivierten Aufsteiger aus Meinerzhagen mussten die Männer eine empfindliche Niederlage hinnehmen.

Dabei war der Kader eigentlich gut besetzt, aber die Mannschaft fand nur selten zu ihrer normalen Stärke. Das eigene Sideout zeigte deutliche Schwächen und zudem kamen einzelne Spieler nicht an ihr maximales Leistungsniveau heran.

Nach einem klaren 18:25 liefe es im zweiten Durchgang dann deutlich besser. Das Team führte durchweg und baute den Vorsprung auf bis zu sieben Punkte aus. Am Ende führte die Mannschaft noch komfortabel mit 21:17 und 23:19. Zu diesem Zeitpunkten wechselten der Trainer und ggf. waren diese beiden Wechsel zuviel in diesem fragilen Zusammenspiel. Trotzdem gelang es beim 24:21 drei Satzbälle zu holen. Allerdings konnte das Team davon keinen nutzen und kassierte fünf Punkte in Folge zum erneuten Satzverlust. In der Schlussphase wurden zwei Aufschläge in Folge verschlagen und zudem gleich drei Annahmen verpatzt. 

Dies war für den nächsten Satz dann eine große Hypothek. Das Team kam kaum richtig ins Spiel und lief meist einem Rückstand hinterher. Hinzu kam, dass die Körpersprache recht deutlich zeigte, dass an diesem Tag nicht wirklich der Glauben bestand hier noch einmal das Ruder herumzureißen. So ging auch der dritte Durchgang mit 22:25 trotz verschiedener Wechsel an den Gast aus Meinerzhagen.

Trainerkommentar: "Jetzt heißt es dieses schwache Spiel vor allem im Sideout abzuschütteln und im Training wieder alles reinlegen. Nach der sehr von der Aufstiegseuphorie getragenen Vorsaison werden wir nun nicht mehr unterschätzt und wir müssen alles geben, um auch in dieser Saison bestehen zu können. Noch ist dafür ausreichend Zeit."