Die Höntroper Reserve spielt Volleyball in unterschiedlichen Besetzungen zwischen der Landesliga und der Bezirksklasse.

Trainingszeiten: 
Montag

20:00-22:00

Feld 2 (links)
Donnerstag

20:00-22:00

Feld 3 (rechts)
Turnhalle Kirchschule durch Schule belegt

Die TH der Kirchschule ist vom 04. bis zum 07.02.2019 aufgrund einer Schulveranstaltung für den Verein nicht zugänglich. Betroffen sind die Gruppen 03 (Aerobic), 15 (Klein-Kinder), 24 & 36 (Eltern-Kind) und Volleyball (mU12-U13, D1 & D3). 


Einmal mehr Kampfgeist aus der Wundertüte !!

 

Der Krankenstand, sowie anderweitige Verpflichtungen, sorgten nun zum wiederholten Male für einen sehr kleinen Spielerbestand in der Saison. Mit genau 7 Spielerinnen konnte Trainer Rüdiger Kümmel gegen BW Annen planen. Die Liberaposition wurde vorsorglich nicht besetzt, so dass Kati Sendlinger als „JOKER“ fungierte.  Mit einer gesundheitlich angeschlagenen Zuspielerin, zwei Außen Angreiferinnen (eine davon mit fehlendem 2 wöchigen Training), zweimal Mitte und einer Diagonalspielerin, standen taktische Spielchen nicht auf dem Plan. Mit Erfahrung und Kampfgeist konnte sich  das  Höntroper Team  trotzdem einen Punkt sichern.

Das Spiel sollte nach 109 Minuten zu Ende gehen. Wobei der vierte Satz wohl den Ausschlag gab für die Punkteverteilung. Höntrop hatte mit dem gewonnenen ersten Satz (22-25) einen guten Start hingelegt. Jedoch merkte man in den beiden folgenden Sätzen, dass nicht alle  Spielerinnen ihre konditionellen Stärken abrufen konnten. Sie zeigten aber , dass sie kämpfen können. Die mit zu 20/21 verlorenen Sätze bewiesen das , gegen die 10 jungen gesunden Damen aus Annen . „Beim Seitenwechsel zum 4 Satz war die Dynamik zu spüren. Die Damen inhalierten meine Vorgabe zu kämpfen förmlich ein2.“ So Coach R. Kümmel .

Katrin Heinrich bewies gute Nerven mit ihren 4 Aufschlägen beim Stand von 19-21. Auch eine Auszeit von Annen bei 19-23, störte sie nicht. Dieser Satz war ein Kampfsieg!!

Dieser Satz hatte das Team enorm gefordert. Der Tiebreak zeigte das leider deutlich. Die Konzentration bei der Annahme fehlte. „Es fehlte der letzte Druck zum Ball. Insgesamt hätte ich gern mehr Wechseloptionen gehabt. Das hätte den Akteurinnen Luft verschafft und wir hätten taktisch variabler agieren können. Wir haben  eindeutig einen Punkt erobert, in diesem knapp verlaufenden Spiel.! „ resümierte der Trainer.  “In der Rückrunde hoffe ich auf eine bessere Spielerdecke. Wir sind ja gut aufgestellt, wenn alle da sind.


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